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Weich, fliessend und dann stürmisch, wild: Wasser, das nasse Element, ist immer in Bewegung und wechselt ständig seine Qualitäten. Was gerade noch als klarer Bach dahin floss, stürzt jetzt als Wasserfall in die Tiefe.
An einem wunderschönen Wildbach im bayerischen Oberland wird der Schweizer Naturfotograf Bruno Frangi uns zeigen, wie wir dieses fliessende Element in unseren Bildern einfangen können. - mehr ... |
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- Die andere Art zu sehen -
Bilder, aufgenommen mit einem extremen Weitwinkel-Objektiv: Manchmal zeigen sie nicht die große Weite, sondern eine große Leere. Denn das Weitwinkelobjektiv hat eine separierende Wirkung - dadurch wirken leere Flächen größer und manchmal einfach nur öd und leer. Das A und O einer gelungenen Weitwinkelaufnahme ist deshalb ein geeigneter Vordergrund. Und um diesen zu entdecken, empfiehlt es sich in die Weitwinkelperspektive einzutauchen - ein spezieller Blick, den man schulen kann. - mehr ... |
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Üppig die Bergblumen, herzig die Schober und malerisch der See - fast könnte man meinen, der Geroldsee wäre eigens für Fotografen geschaffen worden. - mehr ... |
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Chaos und Ordnung, wertvoll und wertlos, rostig und glänzend, achtlos durcheinander geworfen und wohl geordnet. All dies auf engstem Raum. - mehr ... |
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Goldener Schnitt, Diagonalen im Bild, Schärfe und Unschärfe - rein theoretisch wissen wir wie’s geht. Doch am Motiv ist es oft gar nicht so leicht, die entsprechenden Entscheidungen zu treffen. - mehr ... |
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Im einem schmalen Tessinertal, eingeengt zwischen hohen Bergen sucht sich die Verzasca seit ewiger Zeit den Weg in den Süden. Granitblöcke so hoch wie Häuser versperren ihr den Weg und doch findet ihr Wasser immer wieder neue Wege durch den Gigantenspielplatz. Felsen in mannigfaltigen Farben und Strukturen säumen ihren Weg, teils rauh, teils glatt geschliffen durch die Wasserkraft der Jahrhunderte.
Schwer zu erreichen und deshalb faszinierend geblieben in seiner Ursprünglichkeit - das ist das Valle Verzasca. Ein Tal voller Wunder: steile Hänge, unzählige Wasserfälle, bizarre Felsen und Steine. - mehr ... |
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Wir gewinnen alles, wenn wir alles aufgeben. So könnte der Titel lauten für diesen Workshop an der Aare. Das Loslösen von Raum und Zeit ist der Preis, der Gewinn liegt in der fast irrwitzigen Schönheit des Flusses, der zu jeder Stunde ein anderer ist. - mehr ... |
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Viele kommen immer wieder. Um neue Götterfunken zu finden, neue Melodien der Aare zu hören, ihr munteres Springen und tiefgründiges Fliessen zu erleben. Licht und Wasser ist ewige Faszination und nicht umsonst der Ursprung des Lebens.
Die Wasser-Bilder für meine Ausstellung "Götterfunken" entstanden an der Aare bei Innertkirchen, Kanton Bern / Schweiz. - mehr ... |
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Kühl ist es in dieser Jahreszeit, der Wind reisst an der Kleidung, zerzaust das Haar und unter uns tost das schäumende Meer, die Brandung frisst sich in die Granitfelsen, springt hoch und fällt wie im Zeitlupentempo zurück ins Meer. Tausende von Stimmen und Tönen erfüllen die Luft.
Nach und nach wird es ruhiger, die Lautstärke lässt nach, der Wellengang beruhigt sich und das Meer wirkt sanft und fast unbeweglich. Das Wasser zieht sich zurück, weit zurück und da wo vor ein paar Stunden eine riesige Fläche an Wasser war bleibt nur Sand und Schlick zurück. - mehr ... |
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Stellen Sie sich vor Sie waren im Paradies und mussten es verlassen. Sicher würde es Ihnen wie mir ergehen und Sie würden alles unternehmen um wieder ins Paradies zurückkehren zu können; auch wenn es nur für eine beschränkte Zeit ist. Irdische Paradiese gibt es sicher einige.
Für die Einen ist es der weisse Strand am türkisfarbenen Meer irgendwo in der Südsee. Für mich ist es das Gebiet der Namib Rand Nature Reserve, mit seiner atem- beraubenden Natur, wo meine Seele die ultimative Ruhe gefunden hat. - mehr ... |
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Namibia - das grosse weite Land, das Land mit tausenden von Gesichtern, das Land der Wüsten und der wilden Tiere, das Land der "roads and pads", das Land der Weite, Stille und Ruhe. Ein Land mit Herz, ein Land mit Seele, ein Land mit unterschiedlicher Kultur. Nicht zuletzt ein Land um Aufzutanken, wo man seine Seele baumeln lassen kann. Mit dieser Grundidee möchte ich mit Ihnen den Süden Namibias er(fahren).
Seit ich im Jahre 2000 zum ersten Mal dieses unvergessliche Land bereisen durfte hat es sich fest in mein Herz eingebrannt.
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Als die Götter verliebt waren, schufen sie Santorini. So der Mythos. Ihre Verliebtheit hält an, sonst gäbe es nicht das einmalige Farbenspiel von Himmel und Meer. Hier wurde die Farbe blau geboren.
Dank unserer zahlreichen Besuche auf dieser Insel können wir Sie an touristisch nicht erschlossene Orte führen. Sie werden genügend Zeit finden, um sich der speziellen fotografischen Herausforderung zu stellen, die diese Destination bietet. Lassen Sie sich in die Schönheit der Insel Santorini entführen. - mehr ... |
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Legende
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= noch freie Plätze |
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